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Fokus 2024

Soziales Leben und Freizeit

Die Lebenszufriedenheit in Schleswig-Holstein ist weiter auf hohem Niveau. Die Tourismuszahlen im Kreis steigen weiter an, ebenso haben auch die Sportvereine wieder die Mitgliederzahlen vor Corona erreicht. Wichtig für ein soziales Leben sind vor allem die persönlichen Begegnungen vor Ort, diese gilt es weiter zu schaffen, um eine gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen im Kreis zu ermöglichen.

Menschen liegen an einem See im Sand

Wechselwirkungen mit anderen Handlungsfeldern:

Infrastruktur sozialer Angebote Mobilität Wohnen Armut

3.430

Wohnmobile

632.000

Übernachtungen

60 %

Jugendliche im Sportverein

1. Platz

Lebenszufriedenheit S.-H. im Ländervergleich

Das soziale Leben und die soziale Teil­habe im Alltag der Menschen im Kreis Pinneberg findet in der Regel im sozialen Nahraum, also im Quartier, statt. Aus diesem Grund gilt es, immer wieder Veranstaltungen der Kommunen im Quartier zu stärken, was durch vielfältige Feste und Aktionen auch passiert. So fördert z.B. die Stadt Elmshorn mit mehreren Nach­barschafts­fonds kleinere Straßen­feste, Aktivi­täten oder Verschönerungs­aktionen. Denn immer besteht soziale Teilhabe auch in der persönlichen Begegnung von Menschen. Ebenso werden durch die Kulturförderung verschiedene kulturelle Projekte und Veranstaltungen im Kreis gefördert. Auch die in den sozial­politischen Ziel­vorschlägen genannte Sozial­raum­orientierung kann die vorhandenen Ressourcen vor Ort noch weiter stärken. Auch Museen sind Orte der Begegnung, so wird aktuell auf Kreis­ebene das Konzept einer Museums­koordination diskutiert.

Im Gegen­zug zeigt das aktuelle Einsamkeits­barometer der Bundes­regierung, dass geringe soziale Teil­habe und wenig Begegnung auch negative gesundheitliche Folgen haben kann. Eine ausgeprägte gesell­schaftliche Teil­habe, Bildung und soziale Bindungen sind Resilien­zquellen gegen Einsam­keit. Nach der aktuellen Studie sind besonders Menschen ab 75 Jahren sowie jüngere Personen zwischen 18 und 29 Jahren von Einsam­keit betroffen. Weitere Faktoren für Einsam­keit sind Armut, Migrations­geschichte und die Bewältigung von intensiver Care-Arbeit. Auch wenn die Menschen in Schleswig-Holstein eher geringere Einsamkeitswerte zeigen, so hat auch die Landes­regierung das Thema aufgegriffen und lässt eine Studie zur „Entwicklung von Maßnahmen gegen Einsam­keit im Alter“ erstellen, deren Ergeb­nisse im Früh­jahr 2025 vorliegen sollen.

Auch der aktuelle Familien­report der Bundes­regierung zeigt, dass familiäre Bindungen Halt geben und Personen mit Kindern im Haushalt zufriedener sind als Personen in Haus­halten ohne Kinder. Oft wird in Familien eine partner­schaftliche Auf­teilung von Kinder­betreuung und Erwerbs­arbeit angestrebt, was aber häufig nicht realisiert werden kann. Eltern mit partnerschaftlicher Aufteilung berichten häufiger über ein gutes Familien­klima und positive Beziehungen zwischen Kindern und Eltern.

Menschen mit erhöhter Einsam­keit zeigen ein deutlich geringes Vertrauen in politische Organi­sationen und Insti­tutionen. Aus diesem Grund gilt es auch hier, neben insti­tutiona­lisierten Parti­zipations­formen wie den Senioren- oder Kinder- und Jugend­beiräten, niedrig­schwellige Parti­zipations­angebote vor Ort zu unter­breiten.

Bei den Sport­vereinen nimmt die Zahl der Mitglieder wieder zu, besonders die Zahl der Kinder und Jugend­lichen ist wieder stark angestiegen. Dies führt auch zu einer Verschie­bung der Alters­struktur hin zu jüngeren Mit­gliedern, bei einigen Vereinen könnte dies zu einer notwendigen Änderung der Finanzierungs­form führen, sofern der Erwachsenenbereich ein stückweit den Kinder- und Jugend­bereich „mit­finanziert“. Auch gibt es im mittleren Alters­segment zwischen 40 und 60 Jahren immer noch weniger Mitglieder als vor Corona. Gerade für die Vereinsarbeit und bezüglich der Kontinuität von Übungs­leitern könnten dies zukünftige Herausforderungen sein. Im vergangenen Jahr haben 86 Personen an der Übungsleiter­ausbildung des Kreis­sport­verbandes teilgenommen. Der Appell der vergangenen Jahre, wieder Mitglied in Sport­vereinen zu werden, hat mehr Jungen und Männer erreicht. Weniger Frauen und Mädchen sind seit Corona im Sport­verein, dieses gilt es in Zukunft stärker in den Blick zu nehmen und für diese Ziel­gruppe auch passende Sport­angebote zu etablieren. Neben dem Vereins­sport fördern inzwischen zahl­reiche Arbeit­geber die sportlichen Aktivi­täten ihrer Mit­arbeiter, z.B. in Form von Betriebs­sport oder Firmen­fitnessprogrammen.

  • Beim Glücksatlas haben die Menschen in Schleswig-Holstein auch 2023 deutschland­weit die höchsten Werte
  • Insgesamt steigt die Lebens­qualität weiter an, es werden aber noch nicht wieder die Werte von 2019 erreicht
  • Im regionalen Vergleich innerhalb von Schleswig-Holstein hat diesmal der süd­liche Teil höhere Werte zu verzeichnen als der nördliche Teil, wobei die Differenzen gering sind
  • Die Arbeits- und Einkommens­zufrieden­heit sind in Schleswig-Holstein im Vergleich zum Bundes­schnitt besonders hoch
  • Auch im Bereich der Familien- und Gesund­heits­zufriedenheit sind die Werte deutlich über dem Bundes­schnitt, auch wenn sie für Schleswig-Holstein im Vergleich zum Vor­jahr leicht gesunken sind
  • Als Erklärung für die starke Zufrieden­heit in Schleswig-Holstein wird die hohe Attrakti­vität der Land­schaft mit ihren beiden Meeren angeführt, die sich auch in der starken Tourismus­wirtschaft widerspiegelt
  • Auch die räumliche Nähe zu Dänemark mit seinem „Hygge-Lebensgefühl“ könnte ein Faktor sein
  • Schwächen bei der Zufrieden­heit in Schleswig-Holstein würden sich durch die nicht so stark aus­gebaute Verkehrs­infrastruktur ergeben, denn in einem Flächen­land bestehe ein größerer Mobilitäts­bedarf

  • Die Über­nachtungen im Kreis­gebiet sind 2023 um 14 % auf etwa 720.000 Übernachtungen (+88.000 ggü. Vj.) deutlich angestiegen und erreichen hiermit die Werte vor der Pandemie
  • Auch die Zahl der Gäste nimmt mit ca. 280.000 (+31.000 ggü. Vj.) weiter zu
  • Spitzen­reiter im Kreis­gebiet bleibt erneut die Hochsee­insel Helgoland mit 237.000 Über­nachtungen (+8.000 ggü. Vj.) bei etwas weniger Gästen (-2.500 ggü. Vj.); dies bedeutet, die Gäste bleiben für einen längeren Aufent­halt auf der Insel als im Vorjahr
  • Bei den Über­nachtungen haben die Städte Elmshorn, Quickborn, Wedel und Pinne­berg in dieser Reihen­folge die höchsten Zahlen

  • Mit etwa 80.550 Personen (+1.550 ggü. Vj.) haben die Sport­vereine im Kreis­gebiet Ende 2023 wieder mehr Mit­glieder und erreichen damit auch wieder den Stand vor Corona  Mitglieder
  • Mit knapp 48.500 Erwachsenen (-200 ggü. Vj.) und 33.100 Kindern und Jugend­lichen (+1.750 ggü. Vj.) verjüngen sich im Allgemeinen die Mit­glieder­bestände etwas
  • Die beiden größten Vereine im Kreis­gebiet bleiben der Elms­horner MTV (5.490) und der VfL Pinne­berg (5.435)
  • Die Sparten Turnen, Fußball, Tennis, Handball und Pferde­sport haben in dieser – auch im Vergleich zum Vorjahr un­veränderten Reihen­folge – die meisten Mit­glieder
  • Den höchsten kommunalen Anteil der Sport­vereins­mitglieder an der Gesamt­bevölkerung hat weiterhin die Hochsee­insel Helgoland mit etwa 62 %
  • Nach Alters­gruppen sind es nun die Jugend­lichen zwischen 15 und 18 Jahren mit knapp 60 %, vor den Kindern und Jugendlichen zwischen 7 und 14 Jahren mit 57 %, die den höchsten Organisations­grad aufweisen

  • Sowohl bei Oldtimern und als auch den Wohn­mobilen verzeichnen weiter­hin die östlichen Betrachtungs­räume Quickborn und Barmstedt die höchsten Werte (etwa 13 pro 1.000 Einwohnende)  Wohnmobile & Oldtimer
  • Die unter­schied­liche regionale Ver­teilung von Oldtimern und Wohn­mobilen korrespon­diert auch mit der Anzahl der PKWs in den Betrachtungs­räumen, tenden­ziell sind die Werte in länd­lich geprägten Re­gionen etwas höher als in den stärker ver­dichteten

Quellenangaben
Statistik Nord 2023 // SKL Glücksatlas / Uni Freiburg 2023 // Kreissportverband 2023 // Kreis Pinneberg 2023 // BMFSFJ Familienreport 2024 // BMFSFJ Einsamkeitsbarometer 2024

Mitglieder in Sportvereinen
Balkendiagramm

Kreissportverband Pinneberg

Wohnmobile & Oldtimer je 1.000 Einwohnende ab 18 Jahren
Karte von Kreis Pinneberg

Kreis Pinneberg 2023

Im Jahr 2024 gibt es keine Handlungsempfehlung aus dem Netzwerk der Sozialplanung für das Handlungsfeld Soziales Leben und Freizeit. Handlungsempfehlungen der Vorjahre bzw. für andere Handlungsfelder finden Sie hier .

Das soziale Leben und die soziale Teil­habe im Alltag der Menschen im Kreis Pinneberg findet in der Regel im sozialen Nahraum, also im Quartier, statt. Aus diesem Grund gilt es, immer wieder Veranstaltungen der Kommunen im Quartier zu stärken, was durch vielfältige Feste und Aktionen auch passiert. So fördert z.B. die Stadt Elmshorn mit mehreren Nach­barschafts­fonds kleinere Straßen­feste, Aktivi­täten oder Verschönerungs­aktionen. Denn immer besteht soziale Teilhabe auch in der persönlichen Begegnung von Menschen. Ebenso werden durch die Kulturförderung verschiedene kulturelle Projekte und Veranstaltungen im Kreis gefördert. Auch die in den sozial­politischen Ziel­vorschlägen genannte Sozial­raum­orientierung kann die vorhandenen Ressourcen vor Ort noch weiter stärken. Auch Museen sind Orte der Begegnung, so wird aktuell auf Kreis­ebene das Konzept einer Museums­koordination diskutiert.

Im Gegen­zug zeigt das aktuelle Einsamkeits­barometer der Bundes­regierung, dass geringe soziale Teil­habe und wenig Begegnung auch negative gesundheitliche Folgen haben kann. Eine ausgeprägte gesell­schaftliche Teil­habe, Bildung und soziale Bindungen sind Resilien­zquellen gegen Einsam­keit. Nach der aktuellen Studie sind besonders Menschen ab 75 Jahren sowie jüngere Personen zwischen 18 und 29 Jahren von Einsam­keit betroffen. Weitere Faktoren für Einsam­keit sind Armut, Migrations­geschichte und die Bewältigung von intensiver Care-Arbeit. Auch wenn die Menschen in Schleswig-Holstein eher geringere Einsamkeitswerte zeigen, so hat auch die Landes­regierung das Thema aufgegriffen und lässt eine Studie zur „Entwicklung von Maßnahmen gegen Einsam­keit im Alter“ erstellen, deren Ergeb­nisse im Früh­jahr 2025 vorliegen sollen.

Auch der aktuelle Familien­report der Bundes­regierung zeigt, dass familiäre Bindungen Halt geben und Personen mit Kindern im Haushalt zufriedener sind als Personen in Haus­halten ohne Kinder. Oft wird in Familien eine partner­schaftliche Auf­teilung von Kinder­betreuung und Erwerbs­arbeit angestrebt, was aber häufig nicht realisiert werden kann. Eltern mit partnerschaftlicher Aufteilung berichten häufiger über ein gutes Familien­klima und positive Beziehungen zwischen Kindern und Eltern.

Menschen mit erhöhter Einsam­keit zeigen ein deutlich geringes Vertrauen in politische Organi­sationen und Insti­tutionen. Aus diesem Grund gilt es auch hier, neben insti­tutiona­lisierten Parti­zipations­formen wie den Senioren- oder Kinder- und Jugend­beiräten, niedrig­schwellige Parti­zipations­angebote vor Ort zu unter­breiten.

Bei den Sport­vereinen nimmt die Zahl der Mitglieder wieder zu, besonders die Zahl der Kinder und Jugend­lichen ist wieder stark angestiegen. Dies führt auch zu einer Verschie­bung der Alters­struktur hin zu jüngeren Mit­gliedern, bei einigen Vereinen könnte dies zu einer notwendigen Änderung der Finanzierungs­form führen, sofern der Erwachsenenbereich ein stückweit den Kinder- und Jugend­bereich „mit­finanziert“. Auch gibt es im mittleren Alters­segment zwischen 40 und 60 Jahren immer noch weniger Mitglieder als vor Corona. Gerade für die Vereinsarbeit und bezüglich der Kontinuität von Übungs­leitern könnten dies zukünftige Herausforderungen sein. Im vergangenen Jahr haben 86 Personen an der Übungsleiter­ausbildung des Kreis­sport­verbandes teilgenommen. Der Appell der vergangenen Jahre, wieder Mitglied in Sport­vereinen zu werden, hat mehr Jungen und Männer erreicht. Weniger Frauen und Mädchen sind seit Corona im Sport­verein, dieses gilt es in Zukunft stärker in den Blick zu nehmen und für diese Ziel­gruppe auch passende Sport­angebote zu etablieren. Neben dem Vereins­sport fördern inzwischen zahl­reiche Arbeit­geber die sportlichen Aktivi­täten ihrer Mit­arbeiter, z.B. in Form von Betriebs­sport oder Firmen­fitnessprogrammen.

  • Beim Glücksatlas haben die Menschen in Schleswig-Holstein auch 2023 deutschland­weit die höchsten Werte
  • Insgesamt steigt die Lebens­qualität weiter an, es werden aber noch nicht wieder die Werte von 2019 erreicht
  • Im regionalen Vergleich innerhalb von Schleswig-Holstein hat diesmal der süd­liche Teil höhere Werte zu verzeichnen als der nördliche Teil, wobei die Differenzen gering sind
  • Die Arbeits- und Einkommens­zufrieden­heit sind in Schleswig-Holstein im Vergleich zum Bundes­schnitt besonders hoch
  • Auch im Bereich der Familien- und Gesund­heits­zufriedenheit sind die Werte deutlich über dem Bundes­schnitt, auch wenn sie für Schleswig-Holstein im Vergleich zum Vor­jahr leicht gesunken sind
  • Als Erklärung für die starke Zufrieden­heit in Schleswig-Holstein wird die hohe Attrakti­vität der Land­schaft mit ihren beiden Meeren angeführt, die sich auch in der starken Tourismus­wirtschaft widerspiegelt
  • Auch die räumliche Nähe zu Dänemark mit seinem „Hygge-Lebensgefühl“ könnte ein Faktor sein
  • Schwächen bei der Zufrieden­heit in Schleswig-Holstein würden sich durch die nicht so stark aus­gebaute Verkehrs­infrastruktur ergeben, denn in einem Flächen­land bestehe ein größerer Mobilitäts­bedarf

  • Die Über­nachtungen im Kreis­gebiet sind 2023 um 14 % auf etwa 720.000 Übernachtungen (+88.000 ggü. Vj.) deutlich angestiegen und erreichen hiermit die Werte vor der Pandemie
  • Auch die Zahl der Gäste nimmt mit ca. 280.000 (+31.000 ggü. Vj.) weiter zu
  • Spitzen­reiter im Kreis­gebiet bleibt erneut die Hochsee­insel Helgoland mit 237.000 Über­nachtungen (+8.000 ggü. Vj.) bei etwas weniger Gästen (-2.500 ggü. Vj.); dies bedeutet, die Gäste bleiben für einen längeren Aufent­halt auf der Insel als im Vorjahr
  • Bei den Über­nachtungen haben die Städte Elmshorn, Quickborn, Wedel und Pinne­berg in dieser Reihen­folge die höchsten Zahlen

  • Mit etwa 80.550 Personen (+1.550 ggü. Vj.) haben die Sport­vereine im Kreis­gebiet Ende 2023 wieder mehr Mit­glieder und erreichen damit auch wieder den Stand vor Corona  Mitglieder
  • Mit knapp 48.500 Erwachsenen (-200 ggü. Vj.) und 33.100 Kindern und Jugend­lichen (+1.750 ggü. Vj.) verjüngen sich im Allgemeinen die Mit­glieder­bestände etwas
  • Die beiden größten Vereine im Kreis­gebiet bleiben der Elms­horner MTV (5.490) und der VfL Pinne­berg (5.435)
  • Die Sparten Turnen, Fußball, Tennis, Handball und Pferde­sport haben in dieser – auch im Vergleich zum Vorjahr un­veränderten Reihen­folge – die meisten Mit­glieder
  • Den höchsten kommunalen Anteil der Sport­vereins­mitglieder an der Gesamt­bevölkerung hat weiterhin die Hochsee­insel Helgoland mit etwa 62 %
  • Nach Alters­gruppen sind es nun die Jugend­lichen zwischen 15 und 18 Jahren mit knapp 60 %, vor den Kindern und Jugendlichen zwischen 7 und 14 Jahren mit 57 %, die den höchsten Organisations­grad aufweisen

  • Sowohl bei Oldtimern und als auch den Wohn­mobilen verzeichnen weiter­hin die östlichen Betrachtungs­räume Quickborn und Barmstedt die höchsten Werte (etwa 13 pro 1.000 Einwohnende)  Wohnmobile & Oldtimer
  • Die unter­schied­liche regionale Ver­teilung von Oldtimern und Wohn­mobilen korrespon­diert auch mit der Anzahl der PKWs in den Betrachtungs­räumen, tenden­ziell sind die Werte in länd­lich geprägten Re­gionen etwas höher als in den stärker ver­dichteten

Quellenangaben
Statistik Nord 2023 // SKL Glücksatlas / Uni Freiburg 2023 // Kreissportverband 2023 // Kreis Pinneberg 2023 // BMFSFJ Familienreport 2024 // BMFSFJ Einsamkeitsbarometer 2024

Mitglieder in Sportvereinen
Balkendiagramm

Kreissportverband Pinneberg

Wohnmobile & Oldtimer je 1.000 Einwohnende ab 18 Jahren
Karte von Kreis Pinneberg

Kreis Pinneberg 2023

Im Jahr 2024 gibt es keine Handlungsempfehlung aus dem Netzwerk der Sozialplanung für das Handlungsfeld Soziales Leben und Freizeit. Handlungsempfehlungen der Vorjahre bzw. für andere Handlungsfelder finden Sie hier .

Jugendliche laufen lachend durch einen Park
Jungs in Trikots umarmen sich